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Dürfen wir bitten?

 

Dank eines Tanzkurses wird aus der einstigen Zitterpartie das pure Vergnügen für alle Beteiligten

 

Die Trauung ist vollzogen, die Feierlichkeiten in vollem Gange. Irgendwann kommt ein weiterer Höhepunkt des Tages: Das Brautpaar eröffnet die Tanzfläche. Klassisch wird mit einem Wiener Walzer eröffnet, wenn das Brautpaar eine andere Musik zu Beginn favorisiert, ist das mittlerweile auch kein Fauxpas mehr. Dann trennen sich die frisch Vermählten und fordern die Eltern zum Tanz auf. Dies ist das Signal für die Gäste, in möglichst großer Anzahl das Fest auf der Tanzfläche fortzuführen. Heutzutage ist dieser Ablauf jedoch längst nicht mehr so starr. Nicht wenige Paare legen sich ins Zeug und inszenieren regelrechte Mini-Musicalstücke mit originellen Überraschungsmomenten und preisverdächtigen Choreographien, bevor sie die Hochzeitsgesellschaft zum Mittanzen animieren. Entertainment für alle – Ist das nicht das Ziel der Party? 

Konserve korrigiert nicht

 

Was aber, wenn die Tanzstunden aus alten Zeiten verdrängt wurden oder gar nicht stattgefunden haben? Dafür gibt es zwar viele Kurse auf DVD, doch die Lust an der Bewegung kommt erst auf beziehungsweise zurück bei einem Tanzkurs. Profi-Tanzschulen und -lehrer, die für den Unterricht mitunter auch zum Kunden nach Hause kommen, bieten extra Hochzeitskurse an, damit sich Braut und Bräutigam beim Dreiviertel-Takt nicht blamieren oder sich schuldbewusst-kichernd auf die Füße treten. Im Gegensatz zum DVD-Kurs werden unter professioneller Anleitung Fehler individuell korrigiert, Unsicherheiten ausgebügelt und die nötige Lockerheit vermittelt. Für den Rest der Hochzeitsgesellschaft empfiehlt sich, je nachdem, ebenfalls ein Basis- oder Wiederauffrischungskurs in Standardtänzen.

Keine Angst vorm Parkett – Tanzkurse machen Mut und Spaß!
Foto: Fotolia/Christian Schwier

Mit Herz, Charme und Fliege

 

Zeitgemäße Eleganz oder geschmackvolle Lässigkeit? Diese Anzüge zeigen den Bräutigam von seiner stilsicheren Seite

 

Das Leben ist zu kurz für nichtssagende Outfits – Ganz besonders gilt das natürlich am Tag der Tage, an dem der Bräutigam dem Anlass entsprechend herausgeputzt und zurechtgemacht sein sollte. Maßgeschneidert Figur zeigen und die eigene Silhouette beziehungsweise den eigenen Charakter unterstreichen – das ist für viele Herren das erklärte Ziel ihres Erscheinungsbilds am Tag der Vermählung. Was heuer für den „Mann der Stunde” angesagt ist, haben die Fachleute der Hochzeitsmesse „TrauDich!” ausgemacht.

 

Demnach liegen heuer Anzüge aus Schurwolle/Viskose-Mischung vorn – sehr elegant, aber weniger glänzend und deshalb auch nach der Trauung jederzeit verwendbar. Die besondere Optik wird erreicht durch einen hohen Anteil an hochgedrehter Wolle. Der modische Anspruch bleibt gewahrt durch das Farbenspiel von Klassikern wie Schwarz und Weiß oder sattem Dunkelblau.

Halsschmuck mal anders – die Fliege verleiht dem Outfit des Bräutigams den feinen Pfiff.
Foto: Fotolia/erlkoenig55

Aber auch im Bereich der reinen Gala- und Festanzüge bleiben die Hersteller gut aufgestellt. Beim Material ist hier 100 Prozent Schurwolle ein Muss. Hierbei gibt es, in Fortführung des Broken-Suit-Gedanken, schicke Komplettlooks. Sie bestehen aus Sakko, Hose, Weste und Fliege. Alles ist gut aufeinander abgestimmt. Für die Trauung in der schönen Jahreszeit können Bräutigame außerdem auf Schurwolle-Mohair-Mischungen zurückgreifen, die sommerlich und leinenartig wirken. Kein Wunder, dass bei diesen Modellen auch Farben wie Hellblau oder Hellgrau angeboten werden. Auch hier ergänzen ausgefallene Kombiwesten das Outfit, das festlich bleibt, aber einen Hauch laissez-faire verbreitet.

 

Renaissance für die Fliege: Sie ist 2017 wieder gefragt, neben dem klassischen Look mit Plastron. Bei den Westen sprechen die Hersteller gerne von „Schmuck­Westen“, das heißt, sie sind Hingucker durch ihre abstrakten, grafischen Musterungen. Bei den Trendfarben gibt erneut Blau den Ton an – von Dunkelblau über Venezia Blue bis zu hellem Stahlblau.

 

Mutige Outfits für Ihn: Wer als Mann im Smoking zum Traualtar  schreiten möchte, liegt damit ebenso im Trend wie mit einem Steampunk-Gehrock mit Zylinder, gerne auch im klassischen Zwei- oder Drei-Knopf, mit oder ohne Weste. Häufig wird auch heute noch der Bräutigam mit der Brautrobe sprichwörtlich überrascht – es empfiehlt sich jedoch, wenigstens ein paar Informationen über das Kleid der Zukünftigen herauszufinden, um den Look abzustimmen.

Die Kraft des Rings: Der Schmuck soll anmutig wirken und an großen wie zarteren Händen gut aussehen..
Foto: Fotolia/bildschoenes

Ohne Hast zum Traumstück

 

Für Trauringe entscheidet man sich am besten in aller Ruhe bei fachkundiger Beratung 

 

So klein das Objekt, so groß seine Bedeutung – Trauringe sollen vor allem die fortwährende Verbundenheit der Liebenden symbolisieren. Kollektionen aus Gelbgold, Weißgold oder Bicolor eignen sich perfekt dafür. Da gibt es beispielsweise mattierte, etwas breitere Gelbgold-Trauringe, die sich durch klassisches Design auszeichnen und so zu zurückhaltend schönen Ringen verschmelzen oder klassisch anmutende Trauringpaare aus gebürstetem Weißgold.

Bei der Vielzahl unterschiedlicher Trauringe, die beim Juwelier angeboten werden, stellt sich natürlich die Frage, wofür man sich entscheiden soll. Moderne Bicolor-Ringe oder ausgefallene Exemplare mit speziellen Mustern … oder doch lieber die klassisch-homogene Variante aus einem Material? Neben dem Bauchgefühl, das man nicht ignorieren sollte, fließen in die Entscheidung aber natürlich auch andere Faktoren mit ein. Der Preis ist für eine Vielzahl von Brautpaaren auch ein wichtiges Kriterium. Silber-Trauringe gehören in die günstigste Preiskategorie, weil das Material nicht so kostenintensiv ist. Ebenfalls günstig, aber dennoch deutlich edler und hochwertiger ist die Palladium-Legierung. Nach wie vor sind Trauringe aus Gold die klassischste Variante. Während früher der Gelbgoldring dominierte, ist heute der Ring aus Weißgold oder Platin sehr beliebt. Viele Verlobte entscheiden sich für eine Gravur auf der Innenseite des Rings und halten so zum Beispiel das Datum ihrer Vermählung oder ein für sie bedeutsames Lebensmotto fest – das macht „ihr“ Schmuckstück noch unverwechselbarer. Mittlerweile finden immer mehr Paare offenbar auch Gefallen daran, die Schrift sichtbar an der Außenseite ihrer Trauringe anbringen zu lassen.

 

Welches Material? Welche Gestaltung? Der Vorteil beim Juwelier vor Ort ist die Unmittelbarkeit der diesbezüglichen Beratung: Der Fachmann oder die Fachfrau begleiten das Brautpaar auf dem Weg zum richtigen Ring – im Geschäft können in aller Ruhe, in angenehmer Atmosphäre die Stücke anprobiert werden, die das Paar ansprechen. Außerdem geben Juweliere gerne Tipps, welcher Ring welche Art von Pflege benötigt.